Basketball Löwen vs. SYNTAINICS MBCGalerie

20.10.2019, Volkswagen Halle (BS). Deutlich und souverän haben die Basketball Löwen am heutigen Sonntag vor 3.600 begeisterten Zuschauern in der heimischen Volkswagen Halle die Wölfe vom SYNTAINICS MBC mit 102:88 (58:37) geschlagen. Dabei legte das Team von Headcoach Pete Strobl im ersten Viertel (32:15) den Grundstein für den Start-Ziel-Sieg und kaufte den Gästen über den Großteil der Partie mit einer aggressiven Defensive und starken sowie mannschaftsdienlichen Offensive den Schneid ab. Erneut punkteten fünf Löwen zweistellig: Der an den Brettern dominierende Scott Eatherton war mit 20 Punkten Topscorer, gefolgt von Joe Lawson mit 15 Zählern. Für die Gäste, bei denen Guard Andrew Warren verletzt fehlte, war Kaza Kajami-Keane mit 21 Punkten am erfolgreichsten. In der Partie mit hohem Tempo waren die Löwen wie von Pete Strobl gefordert von Beginn an wach und dominierten das Geschehen. Sie kontrollierten die Rebounds, verteidigten sehr stark und waren im Angriff kaum zu stoppen: Karim Jallow & Co. bewegten den Ball sehr gut, spielten oft den Extrapass und trafen hochprozentig (58 Prozent Feldtrefferquote). Auf diese Weise enteilte das Strobl-Team den Gästen und führte nach einem unsportlichen Foul an den starken Scott Eatherton bereits in der 6. Minute mit 21:7. Diesen Vorsprung bauten die Löwen auf 17 Punkte nach zehn Minuten aus (32:15) und zwangen den MBC mit ihrer Verteidigung weiterhin zu schweren Würfen. Nach fünf Minuten im zweiten Viertel hatten die Gäste nur fünf Punkte erzielt (43:19), fingen sich dann aber ein wenig und kamen heran. Nachdem die Wölfe in der 17. Minute auf 45:26 verkürzt hatten, nahm Pete Strobl eine Auszeit: Und sein Team zeigte daraufhin eine entsprechende Reaktion. Vor allem Joe Lawson drehte auf, erzielte in den drei Minuten bis zur Halbzeitpause 8 Punkte und führte die Löwen damit zum 58:37. Die Anfangsphase der zweiten Spielhälfte war dann etwas zerfahren. Das lag an vielen Fouls auf beiden Seiten, die kaum Spielfluss zuließen. Allerdings behielten die Löwen die Kontrolle und hatten in der 25. Minute durch den erneut guten Kostja Mushidi das 69:41 und damit die höchste Führung in diesem Spiel erzielt. Dabei spielten die Löwen weiterhin sehr mannschaftsdienlich und hatten nach 30 Spielminuten bereits starke 24 Assists verteilt. Überhaupt waren sie in allen Statistiken führend und gingen mit einem klaren 83:57 ins vierte Viertel. Die Löwen gingen es jetzt in der bereits entschiedenen Partie etwas ruhiger an und drückten weniger aufs Gaspedal: Sie erzielten 19 Punkte, während der MBC auf 31 Zähler kam. Für Pete Strobl war aber vorrangig, dass er allen Spielern Einsatzzeit geben konnte. So schickte der Löwen-Headcoach in den letzten fünf Minuten neben Lars Lagerpusch auch den 19-jährigen Youngster Jannik Göttsche aufs Parkett. Für den Letztgenannten waren es vor allem wichtige Minuten, um Erfahrungen auf BBL-Niveau zu sammeln. Viertel aus Löwensicht: 32:15, 26:22, 25:20, 19:31; Fotos: Jürgen Pluschke

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05.10.2019, Volkswagen Halle (BS). Stark! Nach zwei erfolgreichen Auswärtspartien haben die Basketball Löwen auch ihr erstes Heimspiel der easyCredit BBL-Saison 2019/20 gewonnen: Sie besiegten das EuroCup-Team ratiopharm ulm am Samstagabend vor ausverkaufter Kulisse in der Volkswagen Halle (3.615 Zuschauer) mit 94:88 (43:46) und begeisterten das Publikum mit einer kämpferischen und erneut geschlossenen Teamleistung. Insgesamt sechs Löwen punkteten in der bis in die Schlusssekunden spannenden und rasanten Partie zweistellig, darunter ragten Scott Eatherton (17 Punkte, 15 Rebounds) und Trevor Releford (17 Punkte, 10 Assists) je mit einem Double-Double heraus. Für die Gäste aus dem Süden war Center Grant Jerrett mit 23 Zählern am erfolgreichsten. Das Spiel war sofort von hohem Tempo und gutem Offensiv-Rhythmus beider Teams geprägt. Vor allem Ulms Zoran Dragic und Löwen-Center Scott Eatherton, der mehrfach mustergültig von Trevor Releford in Szene gesetzt wurde, waren gleich präsent und dominierten die Anfangsphase. Eatherton war es auch, der die Löwen zum 17:13 warf, doch danach gerieten die Löwen etwas ins Straucheln. Das lag vor allem an diversen Fouls, die gegen sie gepfiffen wurden und die sie in ihren Aktionen ein wenig unsicher werden ließen. Zwischen der 7. und 10. Minute gelangen dem Strobl-Team nur noch zwei Punkte. Viertelübergreifend blieben die Löwen gar mehr als fünf Minuten ohne Korberfolg, was einen Ulmer 10:0-Lauf zum 21:31 aus Löwensicht zur Folge hatte (12. Minute). Tommy Klepeisz und Aleksandar Marelja waren es schließlich, die diesen Gäste-Run stoppten und dadurch den Schalter des Teams wieder umlegten. Zwar wollten die Dreier in dieser Partie nicht gut fallen, aber dafür kämpften sich die Löwen über ihre Verteidigung zurück ins Spiel, erzwangen Stopps und waren in der 17. Minute auf 36:37 dran. Bis zur Halbzeit blieb es eng, in die beide Mannschaften beim Stand von 43:46 gingen. Mit einem Dreier zum 43:49 eröffnete Ulms Tyler Harvey das dritte Viertel, aber die Löwen ließen sich davon nicht beeindrucken. Stattdessen arbeiteten sie jetzt stark beim Offensiv-Rebound, holten sich dadurch vermehrt zweite Chancen und hatten in der 24. Minute den Ausgleich erzielt (49:49). Abgesehen davon, dass sie in diesem Viertel erstmals das Rebound-Duell für sich entschieden, stand die Verteidigung auch weiterhin gut: Das Strobl-Team ließ in diesem Spielabschnitt nur 16 Ulmer Punkte zu, traf zudem auch erstmals besser aus dem Feld (Löwen: 45%, Ulm: 42%) und führte deshalb nach 30 Minuten verdient mit 66:62. Getragen von der tollen Stimmung in der Volkswagen Halle zogen die Löwen angetrieben von Karim Jallow immer weiter weg. In der 34. Minute ließ Kostja Mushidi es per Dunk zum 79:66 krachen und Ulms Trainer Jaka Lakovic nahm eine Auszeit. Auf die reagierte sein Team um den auffälligen Grant Jerrett mit einem 9:0-Lauf (79:75) und gute 3 Minuten vor Spielende waren die Ulmer sogar auf 82:80 dran. Die Löwen blieben aber nervenstark und hatten in dieser packenden Phase die passenden Antworten: Zuerst traf der starke Trevor Releford einen Dreier zum 87:80 (38. Minute). Und als die Ulmer 33 Sekunden vor Schluss wieder ganz nah auf 87:86 verkürzt hatten, war es schließlich Kostja Mushidi, der bei 10 verbleibenden Sekunden eiskalt von der 6,75-Meterlinie zum 90:86 einnetzte und damit die umjubelte Entscheidung herbeiführte. Viertel aus Löwensicht: 21:27, 22:19, 23:16, 28:26; Fotos: Sandra Guttermann

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05.10.2019, Volkswagen Halle (BS). Stark! Nach zwei erfolgreichen Auswärtspartien haben die Basketball Löwen auch ihr erstes Heimspiel der easyCredit BBL-Saison 2019/20 gewonnen: Sie besiegten das EuroCup-Team ratiopharm ulm am Samstagabend vor ausverkaufter Kulisse in der Volkswagen Halle (3.615 Zuschauer) mit 94:88 (43:46) und begeisterten das Publikum mit einer kämpferischen und erneut geschlossenen Teamleistung. Insgesamt sechs Löwen punkteten in der bis in die Schlusssekunden spannenden und rasanten Partie zweistellig, darunter ragten Scott Eatherton (17 Punkte, 15 Rebounds) und Trevor Releford (17 Punkte, 10 Assists) je mit einem Double-Double heraus. Für die Gäste aus dem Süden war Center Grant Jerrett mit 23 Zählern am erfolgreichsten. Das Spiel war sofort von hohem Tempo und gutem Offensiv-Rhythmus beider Teams geprägt. Vor allem Ulms Zoran Dragic und Löwen-Center Scott Eatherton, der mehrfach mustergültig von Trevor Releford in Szene gesetzt wurde, waren gleich präsent und dominierten die Anfangsphase. Eatherton war es auch, der die Löwen zum 17:13 warf, doch danach gerieten die Löwen etwas ins Straucheln. Das lag vor allem an diversen Fouls, die gegen sie gepfiffen wurden und die sie in ihren Aktionen ein wenig unsicher werden ließen. Zwischen der 7. und 10. Minute gelangen dem Strobl-Team nur noch zwei Punkte. Viertelübergreifend blieben die Löwen gar mehr als fünf Minuten ohne Korberfolg, was einen Ulmer 10:0-Lauf zum 21:31 aus Löwensicht zur Folge hatte (12. Minute). Tommy Klepeisz und Aleksandar Marelja waren es schließlich, die diesen Gäste-Run stoppten und dadurch den Schalter des Teams wieder umlegten. Zwar wollten die Dreier in dieser Partie nicht gut fallen, aber dafür kämpften sich die Löwen über ihre Verteidigung zurück ins Spiel, erzwangen Stopps und waren in der 17. Minute auf 36:37 dran. Bis zur Halbzeit blieb es eng, in die beide Mannschaften beim Stand von 43:46 gingen. Mit einem Dreier zum 43:49 eröffnete Ulms Tyler Harvey das dritte Viertel, aber die Löwen ließen sich davon nicht beeindrucken. Stattdessen arbeiteten sie jetzt stark beim Offensiv-Rebound, holten sich dadurch vermehrt zweite Chancen und hatten in der 24. Minute den Ausgleich erzielt (49:49). Abgesehen davon, dass sie in diesem Viertel erstmals das Rebound-Duell für sich entschieden, stand die Verteidigung auch weiterhin gut: Das Strobl-Team ließ in diesem Spielabschnitt nur 16 Ulmer Punkte zu, traf zudem auch erstmals besser aus dem Feld (Löwen: 45%, Ulm: 42%) und führte deshalb nach 30 Minuten verdient mit 66:62. Getragen von der tollen Stimmung in der Volkswagen Halle zogen die Löwen angetrieben von Karim Jallow immer weiter weg. In der 34. Minute ließ Kostja Mushidi es per Dunk zum 79:66 krachen und Ulms Trainer Jaka Lakovic nahm eine Auszeit. Auf die reagierte sein Team um den auffälligen Grant Jerrett mit einem 9:0-Lauf (79:75) und gute 3 Minuten vor Spielende waren die Ulmer sogar auf 82:80 dran. Die Löwen blieben aber nervenstark und hatten in dieser packenden Phase die passenden Antworten: Zuerst traf der starke Trevor Releford einen Dreier zum 87:80 (38. Minute). Und als die Ulmer 33 Sekunden vor Schluss wieder ganz nah auf 87:86 verkürzt hatten, war es schließlich Kostja Mushidi, der bei 10 verbleibenden Sekunden eiskalt von der 6,75-Meterlinie zum 90:86 einnetzte und damit die umjubelte Entscheidung herbeiführte. Viertel aus Löwensicht: 21:27, 22:19, 23:16, 28:26; Fotos: Jürgen Pluschke