Basketball Löwen vs. BROSE Bamberg - 2Galerie

26.01.2020, Volkswagen Halle (BS). 85:94-Niederlage: Punkte in der Zone machen den Unterschied Die Basketball Löwen müssen weiterhin auf den vierten Heimsieg warten. Sie verloren am heutigen Sonntagnachmittag mit 85:94 (52:45) gegen den Champions League-Teilnehmer Brose Bamberg, obwohl sie drei Viertel lang in Führung gelegen hatten. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten die Löwen trotz klarer Nachteile an den Brettern das Spiel dank ihre starken Dreierquote kontrolliert und zwischenzeitlich mit 9 Punkten vorne gelegen. Doch mit Beginn der zweiten Spielhälfte zogen die Gäste vor 3542 Zuschauern in der Volkswagen Halle defensiv an, während bei den Löwen die Dreierquote sank und spätestens jetzt der fehlende Zugriff in Korbnähe zum Problem wurde. „Wir wollten ihnen ihre gefährlichen Dreipunktewürfe wegnehmen, das haben wir auch gut gemacht. Sie haben dann aber zu viele Punkte in der Zone gemacht. Das war heute der Unterschied“, resümierte Löwen-Headcoach Pete Strobl nach der Partie, die seine Mannschaft bis zur 36. Minute eng gestaltete, ehe zu viele eigene Fehler zur Niederlage führten. Bester Braunschweiger Punktesammler war Scott Eatherton mit 18 Zählern, für die Bamberger traf Ex-Löwe Christian Sengfelder mit 19 Punkten am besten. Man sah den Löwen von Beginn an, dass sie sich viel vorgenommen hatten. Sie starteten mit viel Energie, Bewegung und Einsatz. Daraus ergaben sich auch gute Würfe aus der Distanz, die die Löwen im ersten Viertel bei sehr hoher 57-prozentiger Quote trafen und damit ihre Nachteile in Korbnähe kompensierten. Denn hier zeigten sich die Bamberger deutlich stärker. Vor allem Christian Sengfelder war schwer in den Griff zu bekommen, der sich mit seinem Team in den ersten zehn Minuten zudem acht Punkte aus zweiten Chancen erarbeitete. Dennoch hielten die Löwen ihre Führung, die sie sich bereits in der 2. Spielminute geholt hatten und gingen beim Stand von 25:21 ins zweite Viertel. Und die Löwen machten mit Würfen von außen weiter. Allerdings verfehlten die ersten drei Dreier das Ziel, weshalb die Bamberger schnell den Ausgleich erzielt hatten (27:27, 12. Minute). Vor allem Retin Obasohan bereitete den Löwen Probleme, weil der Guard ständig zum Korb zog und selten zu stoppen war. Das Strobl-Team konnte sich trotzdem wieder ein kleines Polster erspielen (38:32), weil dann auch der Dreier fiel und es die Gäste zu zehn Ballverlusten bis zur Halbzeitpause zwang. Zudem stimmten weiterhin der Einsatz wie auch die Körpersprache. Und dafür war Karim Jallow ein Paradebeispiel. Er kämpfte um jeden Ball, traf kurz vor der Pause einen Dreier mit Foul zur höchsten und trotz klarer Rebound-Unterlegenheit verdienten Führung (52:43). Beim Stand von 52:45 waren beide Teams in die Kabine gegangen. Und aus der kamen die Löwen nicht gut zurück. Das war auch der intensiveren Bamberger Verteidigung geschuldet, die den Löwen die Würfe deutlich schwerer machte – vor allem von der Dreierlinie. Die Folge: In der 25. Minute hatten die Gäste den Ausgleich erzielt und in der 27. Minute lagen sie erstmals seit den Anfangsminuten in Führung (60:61). Obwohl an den Brettern weiterhin der nötige Zugriff fehlte und die Dreierquote auch auf 43 Prozent gefallen war, blieben die Löwen dran, weil sie kämpften. Das wurde belohnt. Kurz vor dem Viertelende traf Lucca Staiger den einzigen erfolgreichen Löwen-Dreier in diesem Viertel zur knappen Zwei-Punkte-Führung, die die Löwen mit ins Schlussviertel nahmen. Bis zur 36. Minute blieb es weiterhin eng (79:80), keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Stattdessen war die Führung in diesem Viertel bis hierhin sieben Mal gewechselt, was verdeutlicht, wie Spitz auf Knopf die Partie stand. Doch dann ging den Löwen die Kraft aus und das hatte Folgen. „Am Schluss haben wir den Ball verloren und schlechte Entscheidungen getroffen“, sagte Pete Strobl nach der Partie. Die Gäste schlugen daraus Kapital. Sie erzielten in weniger als 4 Minuten 14 Punkte, während die Löwen nur noch sechs Zähler machten und damit weiterhin auf den nächsten Heimsieg warten müssen. Viertel aus Löwensicht: 25:21, 27:24, 17:22, 16:27; Fotos: Nicole Redmann

Basketball Löwen vs. BROSE Bamberg - 1Galerie

26.01.2020, Volkswagen Halle (BS). 85:94-Niederlage: Punkte in der Zone machen den Unterschied Die Basketball Löwen müssen weiterhin auf den vierten Heimsieg warten. Sie verloren am heutigen Sonntagnachmittag mit 85:94 (52:45) gegen den Champions League-Teilnehmer Brose Bamberg, obwohl sie drei Viertel lang in Führung gelegen hatten. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten die Löwen trotz klarer Nachteile an den Brettern das Spiel dank ihre starken Dreierquote kontrolliert und zwischenzeitlich mit 9 Punkten vorne gelegen. Doch mit Beginn der zweiten Spielhälfte zogen die Gäste vor 3542 Zuschauern in der Volkswagen Halle defensiv an, während bei den Löwen die Dreierquote sank und spätestens jetzt der fehlende Zugriff in Korbnähe zum Problem wurde. „Wir wollten ihnen ihre gefährlichen Dreipunktewürfe wegnehmen, das haben wir auch gut gemacht. Sie haben dann aber zu viele Punkte in der Zone gemacht. Das war heute der Unterschied“, resümierte Löwen-Headcoach Pete Strobl nach der Partie, die seine Mannschaft bis zur 36. Minute eng gestaltete, ehe zu viele eigene Fehler zur Niederlage führten. Bester Braunschweiger Punktesammler war Scott Eatherton mit 18 Zählern, für die Bamberger traf Ex-Löwe Christian Sengfelder mit 19 Punkten am besten. Man sah den Löwen von Beginn an, dass sie sich viel vorgenommen hatten. Sie starteten mit viel Energie, Bewegung und Einsatz. Daraus ergaben sich auch gute Würfe aus der Distanz, die die Löwen im ersten Viertel bei sehr hoher 57-prozentiger Quote trafen und damit ihre Nachteile in Korbnähe kompensierten. Denn hier zeigten sich die Bamberger deutlich stärker. Vor allem Christian Sengfelder war schwer in den Griff zu bekommen, der sich mit seinem Team in den ersten zehn Minuten zudem acht Punkte aus zweiten Chancen erarbeitete. Dennoch hielten die Löwen ihre Führung, die sie sich bereits in der 2. Spielminute geholt hatten und gingen beim Stand von 25:21 ins zweite Viertel. Und die Löwen machten mit Würfen von außen weiter. Allerdings verfehlten die ersten drei Dreier das Ziel, weshalb die Bamberger schnell den Ausgleich erzielt hatten (27:27, 12. Minute). Vor allem Retin Obasohan bereitete den Löwen Probleme, weil der Guard ständig zum Korb zog und selten zu stoppen war. Das Strobl-Team konnte sich trotzdem wieder ein kleines Polster erspielen (38:32), weil dann auch der Dreier fiel und es die Gäste zu zehn Ballverlusten bis zur Halbzeitpause zwang. Zudem stimmten weiterhin der Einsatz wie auch die Körpersprache. Und dafür war Karim Jallow ein Paradebeispiel. Er kämpfte um jeden Ball, traf kurz vor der Pause einen Dreier mit Foul zur höchsten und trotz klarer Rebound-Unterlegenheit verdienten Führung (52:43). Beim Stand von 52:45 waren beide Teams in die Kabine gegangen. Und aus der kamen die Löwen nicht gut zurück. Das war auch der intensiveren Bamberger Verteidigung geschuldet, die den Löwen die Würfe deutlich schwerer machte – vor allem von der Dreierlinie. Die Folge: In der 25. Minute hatten die Gäste den Ausgleich erzielt und in der 27. Minute lagen sie erstmals seit den Anfangsminuten in Führung (60:61). Obwohl an den Brettern weiterhin der nötige Zugriff fehlte und die Dreierquote auch auf 43 Prozent gefallen war, blieben die Löwen dran, weil sie kämpften. Das wurde belohnt. Kurz vor dem Viertelende traf Lucca Staiger den einzigen erfolgreichen Löwen-Dreier in diesem Viertel zur knappen Zwei-Punkte-Führung, die die Löwen mit ins Schlussviertel nahmen. Bis zur 36. Minute blieb es weiterhin eng (79:80), keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Stattdessen war die Führung in diesem Viertel bis hierhin sieben Mal gewechselt, was verdeutlicht, wie Spitz auf Knopf die Partie stand. Doch dann ging den Löwen die Kraft aus und das hatte Folgen. „Am Schluss haben wir den Ball verloren und schlechte Entscheidungen getroffen“, sagte Pete Strobl nach der Partie. Die Gäste schlugen daraus Kapital. Sie erzielten in weniger als 4 Minuten 14 Punkte, während die Löwen nur noch sechs Zähler machten und damit weiterhin auf den nächsten Heimsieg warten müssen. Viertel aus Löwensicht: 25:21, 27:24, 17:22, 16:27; Fotos: Jürgen Pluschke

Holiday on Ice - SHOWTIMEGalerie

12.01.2020, Volkswagen Halle (BS). HOLIDAY ON ICE eröffnete in der Volkswagen Halle mit einer emotionsgeladenen und spektakulären Premiere die Eisfläche für die Erfolgsproduktion SHOWTIME. Als besonderes Highlight hatte die 12-jährige Bayaan Sabbagh als ausgewähltes Nachwuchstalent der HOLIDAY ON ICE Academy ihren großen Auftritt auf der Eisshowbühne und begeistere damit das Braunschweiger Publikum. Das visionäre Showerlebnis feiert die spektakulärsten Momente der unvergleichlichen Erfolgsstory von HOLIDAY ON ICE: 40 der besten Eiskunstläufer, Artisten und Musiker zelebrieren die aufsehenerregendsten Episoden der berühmtesten Eisshow der Welt. Das Publikum ist dabei, wenn die ersten Eiskunstläufer gecastet werden, geht mit auf Welttournee, erlebt große Auftritte und Emotionen und feiert mit dem Cast den internationalen Erfolg. „Unsere große Herausforderung war es, eine neue Ära einzuläuten und eine Show zu kreieren, deren Ideenreichtum absolut außergewöhnlich ist. Wenn es einen Slogan für SHOWTIME geben würde, wäre er: Erwarten Sie das Unerwartete“, beschreibt Creative Director Kim Gavin die Show der Superlative. Mit vielen überwältigenden Highlights wie der größten LED-Wand einer Live-Tour, Hologramm-Effekten, Bungee-Eiskunstakrobatik, einem frei hängenden, bespielbaren Globus mit einem Durchmesser von fünf Metern und einem Zug, der auf die Eisbühne fährt, wird SHOWTIME zu einem bildgewaltigen Showerlebnis. „SHOWTIME ist unsere Liebeserklärung an das große Entertainment auf Eis“, erklärt Peter O’Keeffe, Producer und CEO von HOLIDAY ON ICE. „Wir feiern, was wir sind, und erzählen die Geschichte einer emotionalen Showfamilie, die nach immer mehr strebt. Dazu kommen rund 300 brillante, handgefertigte Designs, die eine farbenprächtige und extravagante Kostümwelt kreieren und SHOWTIME vom Opening bis zum Finale unvergleichlich macht. SHOWTIME bietet eine atemberaubende Mischung aus Weltklasse-Eiskunstlauf, spektakulärer Artistik, hochmoderner Bühnentechnik und fantasievollen Kostümdesigns und verspricht Entertainment der Extraklasse – sportlich, künstlerisch und technisch. Die Erfolgsproduktion erreichte in der vergangenen Saison Bestwerte in der Besucherzufriedenheit und ist seit heute Abend auch in Braunschweig zu erleben. Alle Eiskunstlauf-Liebhaber, HOLIDAY ON ICE Begeisterte und jeder, der neugierig geworden ist, können sich jetzt noch einen der begehrten Plätze sichern. Tickets und Infos zur Show: www.holidayonice.de Fotos: Jürgen Pluschke