Banda Senderos kommen im September ins KOMM. (Foto: PM)

„Banda Senderos sind die Newcomer der Global Pop-Szene. Ihre Mission: Party für die Welt! Nur wenige beherrschen die Mischung aus Cumbia und Reggae so frisch wie diese Vagabunden zwischen den Kontinenten.

Im Jahr 2012 von drei jungen Jazz-Musikern aus dem Ruhrpott zunächst als Bossa-Pop-Projekt gegründet, vereint Banda Senderos nach den ersten Konzerten rasch weitere kreative Musiker mit unterschiedlichsten musikalischen Hintergründen und findet im Frühjahr 2013 zu ihrer aktuellen Formation: Sebastián "Seba" Campos (geboren in Santiago de Chile) und Dan "Brown" Matweta (geboren in Kinshasa, Kongo) als internationale Sänger und Entertainer, Julian Kühn (Drums), David "Örkel" Fiege (Gitarre) und Pascal Wenske (Bass) als groovende Rhythmusgruppe, Jacek "Wujek" Brzozowski (geboren in Katowice, Polen) an Keyboard und Samplern sowie die Bläsersektion, bestehend aus Dominik Ohlmann (Trompete), Johannes Hartogh (Saxophon) und Jens Kolpatzik (Posaune).

Auch musikalisch entwickelt sich die nunmehr neunköpfige Band weiter, fusioniert mit Eleganz und Feingefühl südamerikanische Rhythmen mit Reggae und Pop und integriert zunehmend elektronische Beats und Samples. Das Ergebnis ist vor allem: tanzbar! Cumbia trifft auf Reggae, poppige Melodien auf fette Beats, und die beiden Sänger Sebastián und Dan vereinen ganz natürlich und ungezwungen deutsche, spanische, französische und englische Lyrics.

Man möchte an „chiringuitos“ (Strandbars) denken, an rauschende Parties in lauen Sommer-Nächten, ob in Südamerika, Afrika oder am 16. September ab 20.30 Uhr im KOMM in Wolfenbüttel. Das ist die Stärke der Banda Senderos: sie verkörpern perfekt das Lebensgefühl einer jungen, lebensfrohen und multikulturell aufgewachsenen Generation.

Also nicht verpassen! Karten gibt es für sympathische 13,- Euro im VVK unter www.kommkultur.de/musik, direkt im KOMM, Schweigerstr. 8, 38302 Wolfenbüttel oder an der Abendkasse für 17,- Euro.

Copyright und Infos

16.09.2016
Location: Wolfenbüttel (div.)
Autor / Credits: Pressemitteilung / Kerstin Lautenbach-Hsu


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